Reisen

Liverpool

Liverpool, eins berühmt als Industrie-, Hafen- und Handelsstadt, war durch den Bedeutungsverlust von Hafen und Handel zeitweise sehr heruntergekommen. Durch einen Aufschwung des Dienstleistungssektors ging es mit Liverpool wieder bergauf. 2004 wurde der Hafen Liverpools zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. 2008 war Liverpool Kulturhauptstadt Europas. Im Zuge der Vorbereitungen dafür wurde einiges saniert. Inzwischen ist Liverpool zu einem attraktiven Stadt für Touristen geworden und präsentiert sich als wirklich interessant und schön.

Im Bild unten ist der Weg vom Albert Dock Richtung Zentrum zu sehen.

Streets of Liverpool

Das Albert Dock ist eines der meist besuchten Gebiete der Stadt. So findet man hier unter anderem die Tate Liverpool, eine Gallery für moderne und zeitgenössische Kunst.

Albert Dock - Liverpool

Äußerst bekannte Gebäude am Hafen sind auch die drei Grazien mit dem Royal Liver Building, dem Cunard Building und dem Port of Liverpool Building.

Im Bild unten sind die beiden erst genannten Gebäude zu sehen. Bei dem Royal Liver Building handelt es sich um den Hauptsitz einer Versicherung, die dieses Gebäude auch erbauen ließ. Im Cunard Building war lange Zeit eine Rederei ansässig. Heute gehört es dem Merseyside Pension Fund und die Räume werden sowohl von privaten als auch öffentlichen Unternehmen genutzt

Royal Liver Building and Cunard Building - Liverpool

Aachen

Mal zur Abwechslung ein bisschen aus der Heimat. Aachen wird bereits seit der Römerzeit als Bade- und Kurort  genutzt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Elisenbrunnen gebaut. Aus zwei Brunnen fließt schwefelhaltiges Thermalwasser mit dem typischen Geruch nach faulen Eiern. Im Zuge des Umbaus des Elisengartens wurden die unten gezeigten Brunnen gebaut.

Beleuchtung hinter dem Elisenbrunnen/Lights behind the Elisenbrunnen {EXPLORED}

Wer noch nicht in Aachen war sollte dort auf jeden Fall einmal vorbei gehen. Jetzt wird, wie im nächsten Bild zu sehen auch bald der Weihnachtsmarkt (18.11.2011 – Achtung am Totensonntag ist er nur von 18 bis 21 Uhr auf) eröffnet. Obwohl diese Zeit sehr schön ist, ist mir auf Grund der Temperaturen im Moment noch gar nicht nach Weihnachten und Weihnachtsmarkt.

Almost set up...

Mit der Winterzeit kommt für mich dann auch die Printenzeit. Ein Gebäck mit winterlichen Gewürzen wie Zimt, Anis, Nelken, Piment, Kardamom und Koriander.

Printenmädchen

Wer die Aachener Printe noch nicht kennt, sollte sie unbedingt einmal probieren. Wenn das kein Grund ist nach Aachen zu kommen…

Von Flåm nach Bergen

In Flåm haben wir einige Tage verbracht und sind von dort aus mit dem Boot zum Wikingerdorf in Gudvangen gefahren, haben Lærdal mit seinem alten Stadtzentrum besucht und das Wildlachszentrum.

Flåm

Blick auf den Hafen von Flåm

Kurz vor Ende unserer Reise wollten wir gerne noch Bergen, die zweitgrößte Stadt Norwegens mit ca. 260 000 Einwohnern, sehen. Also sind wir mit der Flåmsbana von Finse nach Myrdal gefahren. Die Aussichten, die sich während dieser Fahrt bieten sind wirklich sehr reizvoll.

Flåmsbana

Die Flåmsbana

Wir hatten extra ein wenig Aufenthalt in Myrdal eingeplant, um dort noch einmal die leckeren Pfannkuchen zu genießen. Leider hatte der Zug nach Bergen Verspätung, so dass der Aufenthalt recht lang wurde und wir erst gegen Abend in Bergen angekommen sind.

Bryggen in Bergen

Bryggen in Bergen

Wir noch drei wundervolle Tage in Bergen verbracht, wobei wir u.a. eine Hafenrundfahrt gemacht haben und an einem regnerischen morgen ins Aquarium gegangen sind.

Bergen

Der Blick vom Boot aus auf Bergen

Am Ende ging es wieder mit der Bergenbahn zurück nach Oslo und in die Heimat.

Aurlandsdalen

Ebenfalls sehr zu empfehlen ist eine Wanderung durch Aurlandsdalen. Viele starten in Finse und gehen über die Geiterygghytta über Østerbø nach Vassbygdi aus den Bergen heraus ins Tal. Da wir Flåm sind wir mit dem Bus nach Vassbygdi gefahren und von dort aus bergauf gegangen.

Aurlandsdalen

Blick über Aurlandsdalen

Aurlandsdalen

Blick über Aurlandsdalen

Den Ziegen begegneten wir am der letzten bewirtschafteten Hof, der Sinjarheim Farm, des Tales. Wer in Norwegen Urlaub macht, sollte unbedingt auch einmal den norwegischen Ziegenkäse probieren. Eine echte Überraschung ist der braune Ziegenkäse, der durch seinen süßlichen Geschmack sehr ungewohnt ist.

Goat blocking the path

Die Ziege versperrt den Weg

Um Vetlahelvete („Kleine Hölle“) zu sehen, ist ein kleiner Umweg notwendig. Vetlahelvete ist der größte Gletschertopf des Tales. Aufgrund der Wasseradern im des Untergrunds hat das Wasser sowohl eine konstante Temperatur als auch einen konstanten Wasserstand.

Vetlahelvete

Vetlahelvete

Endlich am Ziel: Die Hütte in Østerbø.

Østerbø Mountain Cabin

Østerbø Mountain Cabin

Nach einer Nacht in Østerbø sind wir als 2. Etappe größtenteils im strömenden Regen, daher auch keine Fotos, nach Stemmerdalen zur Steinberghytta (z.Z. geschlossen) gegangen und haben von dort den Bus zurück nach Flåm genommen.

Weiteres zu der Gesamttour gibt’s bei www.visitnorway.com.

Von Finse nach Flåm

Ursprünglich war ein anderer Weg geplant, aber da ich wegen Problemen mit meinem Fuss lange nicht laufen konnte, haben wir uns anders entschieden und sind den für Fußgänger etwas langweiligeren, aber für Radfahrer durchaus empfehlenswerten Radweg von Finse nach Flåm gegangen.

Zu dem Ausgangsort Finse führen keine Straßen. Er wird ausschließlich mit dem Zug, der Bergenbahn versorgt. Allerdings ist es eine echte Herausforderung diese Bahnlinie im Winter frei zu halten.

Unten ist der Verlauf der alten Bahnlinie zu sehen. Inzwischen läuft die Bahnlinie etwas höher und wird teilweise durch Holzkonstruktionen vor dem Schnee geschützt.

Ehemalige Bahnlinie/Old railway line

Verlauf der ehemaligen Bahnlinie

Die erste Etappe ging von Finse (1222 m) nach Hallingskeid (1090 m). Auf diesem Streckenteil gab es noch reichlich Schnee, da Juli der Anfang der Saison ist und der letzte Winter sehr hart war.

Reichlich Schnee/Lot's of Snow

Im Juli liegt auf der Hochebene immer noch reichlich Schnee

Die zweite Etappe war Hallingskeid – Myrdal (866 m). Die Landschaft ist längst nicht mehr so karg und auch der Schnee wird deutlich weniger.

Auf dem Weg von Hallingskeid nach Myrdal/From Hallingskeid to Myrdal

Auf dem Weg von Hallingskeid nach Myrdal

Nach kurzer Zeit haben wir die letzten Schneefelder gequert und es geht auf dem breiten Radweg weiter bergab. Unterwegs kommen wir immer wieder an beeindruckenden Wasserfällen vorbei.

Just another waterfall

Wasserfall

Einen schönen Platz zum Aufstellen unseres Zeltes haben wir in der Nähe von Myrdal gefunden. Da während des Zeltaufbaus anfing zu Regnen haben wir uns nach dem Aufbau erst einmal ins Zelt zurückgezogen und sind wenig später eingeschlafen.

Our tent close to Myrdal

Unser Zelt in der Nähe von Myrdal

Als wir ca. zwei Stunden später wieder wach wurden schien die Sonne wieder und wir sind noch einmal spazieren gegangen.

Myrdal after the rain

Myrdal nach dem Regen

Im Bahnhof in Myrdal haben wir ein paar Pfannkuchen gegessen und Tee getrunken. Danach haben wir noch ein bisschen fotografiert und sind dann wieder zum Zelt zurück gegangen.

Die letzte Etappe verlief von Myrdal nach Flåm. Auf dem Foto ist der Weg zu sehen, den wir heruntergegangen sind. Oberhalb des Wasserfalls stand unser Zelt.

Path from Myrdal to Flåm

Weg von Myrdal nach Flåm... Wir sind ihn bergab gegangen 😉

Der Weg führt vorbei an einem Bauernhof auf dem Ziegen gehalten werden, die mitten auf dem Weg sind uns sich freuen gestreichelt zu werden. Immer wieder sind wunderschöne Wasserfälle zu sehen und es wird immer wärmer, desto weiter wir absteigen.

Flåm Valley

Blick über Flåm

Schließlich kommen wir in Flåm (2 m), wo wir für ein paar Tage bleiben.

Von Finse zur Gletscherzunge des Hardangerjokkulen

Nach der wunderschönen Bahnfahrt von Oslo nach Finse sind wir am späten Nachmittag in Finse angekommen. Nach dem kurzen Weg vom Bahnhof zur Hütte mussten wir uns nach den ganzen Stunden sitzen erst einmal die Beine vertreten. Das Foto zeigt Finse an diesem ersten Abend.

Finse

Blick auf Finse am ersten Abend

Finse hat mit 1222 m den höchstgelegenen Bahnhof des norwegischen Bahnnetzes und ist mit seiner Lage zwischen der Hardangervidda  und dem Hallingskarvet Nationalpark ein guter Ausgansort für Wanderungen.

Am Tag nach der Ankunft haben wir noch einen Abstecher gemacht und sind von Finse zur Gletscherzunge des Hardangerjokkulen gegangen. Auf dem Weg zur Gletscherzunge haben wir die Pflanzen der Hochebene bewundert. Die Weiden die unten zu sehen sind, sind nicht höher als 30 cm.

Weiden

Weiden auf dem Weg zum Gletscher Hardangerjokkulen

Auch das Wollgras ist maximal halb so hoch, wie wir es aus dem Hohen Venn in Belgien kennen.

Wollgras

Wollgras

Nach einigen Stunden (das Wetter war einfach zu schön und die Natur zu atemberaubend) kommen wir endlich an der Gletscherzunge angekommen.

Gletscherspalte an der Gletscherzunge des Hardangerjokkulen

Gletscherspalte an der Gletscherzunge des Hardangerjokkulen

Weitere Fotos wieder auf Flickr.

Oslo

Ende letzten Jahres bin ich auf die verrückte Idee gekommen im Winter endlich einmal Schnee haben zu wollen und habe für Februar einen Flug nach Oslo gebucht. Ich konnte ja nicht ahnen, dass wir diesen Winter auch in Aachen reichlich Schnee haben würden.

An einem der ersten Tage in Oslo sah der Oslofjord wie auf dem Foto unten aus.

Oslofjord

In Oslo waren dann kräftige Minustemperaturen und ordentlich Schnee, so dass es Tage gab, wo wir nach ca. 2 Stunden froh waren wieder nach drinnen ins Warme zu kommen. Einen dieser Tage verbrachten wir auf der Museumsinsel Bygdoy.

Auf der Museumsinsel Bygdoy

Diese ist an solchen Tagen mit dem Kon-Tiki Museum, dem Maritim- und dem Frammuseum sehr zu empfehlen, da die Museen sehr spannend sind und man so für einige Zeit der Kälte entfliehen kann. Gleichzeitig bietet Sie sehr schöne Ausblicke über den Oslo Fjord. Das Frammuseum hatte als wir dort waren leider auf Grund von Sanierungsarbeiten geschlossen.

Bei wirklich schönen Wetter konnten wir den Holmenkollen genießen, der vor kurzem erst neu gebaut und fertig geworden war. Die Vorbereitung für die Ski WM liefen dort auf Hochtouren.

Holmenkollen

Das Osloer Rathaus, das von außen nur einen wenig ansprechenden Eindruck macht, ist von innen eines der beeindrucktesten Gebäude, die ich je gesehen habe. Auch das Akerhus Schloss solle man sich, wenn man einmal in Oslo ist, nicht entgehen lassen.

Kanonenfutter

Auch wenn die Kälte beißt, sollte man sich die Zeit nehmen an einem der “Winter Walks” teilzunehmen. Wir haben uns dabei das Ibsenmuseum angesehen und sind von dort aus zum Grand Café geführt worden. Ein Spaziergang, den Henrik Ibsen jeden Tag gemacht hat.

Weitere Bilder von unserem Aufenthalt in Oslo gibt es bei Flickr.

Glen Affric Trail

Beim Glen Affric Trail handelt sich um eine zweieinhalbtägige Wanderung durch Schottland, bei der man mit einigen wunderschönen Aussichten belohnt wird. Am Tag vorher haben wir in Drumnadrochit auf der Borlum Farm übernachtet und sind morgens mit dem Bus nach Tomich gefahren.

Tag 1: Tomich – Cougie Lodge

Von Tomich aus geht es über gute Waldwege bis zur Cougie Lodge, einem echten Idyll, wo einem freilaufende Ponys, Gänse und Hühner begegnen.

Aussicht kurz nach dem Aufbruch

Kurz nach dem Aufbruch

Nach links blickend konnten wir sehen, wie Bäume gerodet wurden und beschlossen soweit zu gehen, dass wir von unserem Zeltplatz aus, diese Arbeiten nicht hören und sehen konnten und fanden schließlich den unten zu sehenden Zeltplatz.

Übernachtungsplatz

Übernachtungsplatz nach dem ersten Tag

Tag 2: Cougie Lodge – Bothy

Am zweiten Tag nach der Überquerung einer recht abenteuerlichen Brücke, wird der Weg schmaler und die Landschaft beeindruckender. Diesem schmalen, sumpfigen Pfad folgen wir hinunter ins Tal Glen Affric.

Hinweisschild Richtung Glen Affric

Hinweis aufs Glen Affric

Spinnennetz mit Spinne auf dem Weg ins Tal

Auf dem Weg ins Tal

Unten im Tal wird der Weg wieder breiter und führt uns an einigen schönen Aussichten vorbei zum Loch Affric.

Weg zum Loch Affric

Weg zum Loch Affric

Erste Blicke aufs Loch Affric

Erste Blicke aufs Loch Affric

Sandstrand am Loch Affric

Sandstrand am Loch Affric

Weiter am Loch Affric entlang

Weiter am Loch Affric entlang

Es gab zwar eine schmale Brücke, aber sie war so schmal, dass zumindest ich den Weg durchs Wasser vorgezogen habe.

Auf dem Weg durchs Wasser

Durchs Wasser

An einer der abgelegensten Jugendherbergen vorbei geht es weiter Richtung der Five Sisters of Kintail. In ihrer Nähe liegt eine Bothy. So werden die unbewirtschafteten Hütten Schottlands genannt.

Bothy in der Nähe der Five Sisters of Kintail

Bothy in der Nähe der Five Sisters of Kintail

Tag 3: Bothy – Morvich

Morgens beim Packen in der Bothy

Morgens beim Packen in der Bothy

Weiter gehts

Weiter gehts

Weiter geht es vorbei an den Grannda Wasserfällen über das Glenlicht House, einem Haus, in dem Material des Scottish Mountaneering Clubs (SMC) gelagert wird.

Glenlicht House

Glenlicht House

Am Fuße der Five Sisters of Kintail geht es entlang des River Croe durchs Gleann Lichd weiter Richtung Morvich.

Am River Croe

Am River Croe

Es bietet sich ausserdem an eine Wanderung über die Five Sisters of Kintail zu machen, die wir aus Zeitgründen leider nicht mehr geschafft haben.

Great Glen Way

Der Great Glen Way ist 127 km lang und läuft von Fort William nach Inverness. Er kann in beiden Richtungen begangen werden. Üblicherweise wird empfohlen ihn in der oben angegebenen Richtungen zu begehen um den Wind im Rücken zu haben. Wir haben uns aus planungstechnischen Gründen entschieden von Inverness nach Fort William zu gehen.

Den ersten Tag nach unserer Ankunft in Schottland haben wir in Inverness verbracht um Lebensmittel und Gas für die Wanderung zu kaufen.

Blick über den River Ness auf die gegenüberliegenden Häuser von Inverness

Inverness mit River Ness

Tag 1: Inverness – Abriachan Forest

Der Great Glen Way startet bzw. endet an der Burg in Inverness. Von dort aus geht es am River Ness entlang Richtung Abriachian Forest. Die Etappenlänge geht eigentlich von Inverness nach Drumnadrochit und beträgt dann 29 km. Um das ganze etwas gemütlicher anzugehen und mehr von der Landschaft zu haben, haben wir diese Etappe in 2 Etappen geteilt.

Startpunkt des Great Glen Ways in Inverness

Der Anfang

Blick über Inverness

Ein letzter Blick zurück auf Inverness

Übernachtet haben wir auf einem Wildcampingplatz im Abriachan Forest, in dem u.a. auch schottische Pinien und Lärchen wachsen. Auf dem Wildcampingplatz wurden wir sehr freundlich aufgenommen wurden und zu unserer großen Freude gab es trotz der Abgelegenheit des Zeltplatzes auch Kaffee.

Hinweisschild auf die Erfrischungen des Wildcampingplatzes

Zu unserer großen Freude: Ein Hinweisschild auf die Erfrischungen des Wildcampingplatzes

Der Boden des Wildcampingplatzes ist trotz der Grasknubbel so weich, dass wir dort hervorragend geschlafen haben.

Zelt auf dem Wildcampingplatz

Bald schon stellte sich Besuch auf dem Wildcampingplatz ein...

Tag 2: Abriachan Forest – Drumnadrochit

Nach einer erholsamen Nacht auf dem Wildcampingplatz ging es weiter Richtung Drumnadrochit. Dabei boten sich einige nette Ausblicke auf die Landschaft.

Haus in der Landschaft

Ein einsames Haus inmitten der Landschaft

Einige Stunden später konnten wir einen ersten Blick auf Loch Ness werfen. Die Burgruine ist Urquhart Castle und ca. 2,7 km von Drumnadrochit entfernt. Urquhard Castle zählte bei seiner Erbauung zu einer der größten Burgen Schottlands.

Blick auf Loch Ness mit Urquhart Castle

Blick auf Loch Ness mit Urquhart Castle

In Drumnadrochit gibt es ein kleines Lebensmittelgeschäft in dem wir unsere Vorräte wieder aufgefüllt haben. Übernachtet haben wir auf einem Zeltplatz, der zur einem Reitstall, der Borlum Farm gehört.

Beim Packen auf dem Zeltplatz der Borlum Farm

Auf dem Zeltplatz der Borlum Farm

Tag 3: Drumnadrochit – Alltsigh

Der Weg von der Borlum Farm nach Alltsigh führt an einer Töpferei vorbei, für die sich ein Abstecher lohnt.

Auf dem Weg nach Alltsigh

Auf dem Weg nach Alltsigh kurz vor der Töpferei

Der Weg von der Töpferei aus führt über Invermoriston weiter nach Fort Augustus. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke auf Loch Ness.

Loch Ness kurz vor Alltsigh

Ausblick auf Loch Ness kurz vor Alltsigh

Alltsigh ist ein sehr kleiner Ort. Daher empfiehlt es sich, wenn man dort übernachten möchte vorher zu reservieren. Es gibt dort eine Jugendherberge und schräg gegenüber ein B&B. Wir haben in dem B&B übernachtet, wo wir sehr herzlich aufgenommen wurden und sogar ein Abendessen bekommen haben..

Tag 4: Alltsigh – Fort Augustus

Nach dem Weg von Alltsigh nach Fort Augustus boten die hintereinander liegenden Schleusen von Fort Augustus einen abwechslungsreichen Anblick. Ein besonders schöne sind sie wenn Sie bei Nacht beleuchtet werden.

Schleusen in Fort Augustus ohne Beleuchtung

Schleusen in Fort Augustus ohne Beleuchtung

Schleusen in Fort Augustus mit Beleuchtung

Schleusen in Fort Augustus mit Beleuchtung

Tag 5: Fort Augustus – Laggan

Der weitere Weg von Fort Augustus bis Fort William ist flach und dadurch auch mit schwerem Gepäck einfach, bietet aber nach wie vor wundervolle Aussichten.

Hinter Fort Augustus

Am Ortsausgang von Fort Augustus

Entlang des kaledonischen Kanals

Entlang des kaledonischen Kanals

Ausblick über ein Loch

Ausblick über ein Loch

Tag 6: Laggan – Gairlochy

Boot kurz hinter Laggan

Boot kurz hinter Laggan

Tag 7: Gairlochy – Fort William

Ausblick auf einen Wald im Nebel am frühen morgen vom Zeltplatz aus

Kurz nach dem Aufstehen...

Der Nebel verzieht sich

Der Nebel verzieht sich

Rettungsring am Gairlochy Lock

Rettungsring am Gairlochy Lock

Gairlochy Lock

Gairlochy Lock

Kurz vor dem Zeltplatz in Fort William liegt Neptun’s Staircase, eine Schleusenanlage zur Überbrückung von ca. 20 Metern mit 8 aufeinanderfolgenden Schleusen.
Ich auf dem Zeltplatz von Fort William

Auf dem Zeltplatz von Fort William

Auf dem Weg vom Zeltplatz zum Ziel dem Old Fort bieten sich noch einmal schöne Ausblicke auf Ben Nevis.

Am Ziel

Am Ziel

Weitere Bilder vom Great Glen Way finden Sie in meinem Fotostream auf Flickr und der offiziellen Webseite zum Great Glen Way.